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Austausch auf Thailändisch: Bamberger und Passauer Studierende im Sprachensharing

Ein Sprachensharing-Projekt zwischen den Universitäten Passau und Bamberg ermöglicht es Studierenden, dank hybrider Sprachkurse an Lehrveranstaltungen beider Universitäten teilzunehmen. Doch auch der persönliche Austausch und gegenseitige Besuche werden gefördert, so zum Beispiel Ende Januar 2025 mit dem Besuch des Lektors für Thailändisch an der Universität Passau in Bamberg.

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(v.l.) Cristina Pontalti-Ehrhardt (stellvertretende Geschäftsführerin des Sprachenzentrums der Universität Passau), Passauer Studierende vom Kurs Thai GS 2.1, Xinran Sun (4.v.r.), Chalit Durongphan (Lektor für Thailändisch an der Universität Passau); Foto: privat

(v.l.) Cristina Pontalti-Ehrhardt (stellvertretende Geschäftsführerin des Sprachenzentrums der Universität Passau), Passauer Studierende vom Kurs Thai GS 2.1, Xinran Sun (4.v.r.), Chalit Durongphan (Lektor für Thailändisch an der Universität Passau); Foto: privat

Zwischen der Universität Passau und der Universität Bamberg besteht seit dem Wintersemester 2023/24 das innovative Sprachensharing-Projekt, dessen hybride Sprachkurse in verschiedenen Sprachen es Studierenden ermöglichen, synchron an den Lehrveranstaltungen der jeweiligen Partneruniversität teilzunehmen.

Ein wichtiges Ziel des Projekts ist neben der Erweiterung des Kursangebotes die Förderung der Zusammenarbeit beider Universitäten. So hat am 24. Januar 2025 der Lektor für Thailändisch an der Universität Passau, Chalit Durongphan, die Universität Bamberg besucht. Neben der Durchführung von mündlichen Prüfungen bot Chalit Durongphan einen spezialisierten Workshop zur thailändischen Tonalität an. Die Leiterin des Bamberger Sprachenzentrums, Christine Drakew-Naperkowski, begrüßte diese Initiative und den persönlichen Austausch vor Ort.

Auch an der Universität Passau gab es Gelegenheit zu persönlichen Begegnungen: Die Bamberger Studentin Xinran Sun besuchte Mitte Dezember 2024 die Universität und nutzte die Gelegenheit, um am Präsenzunterricht teilzunehmen. Sie wurde von den Passauer Studierenden sowie der stellvertretenden Geschäftsführerin des Sprachenzentrums, Cristina Pontalti-Ehrhardt, herzlich willkommen geheißen. „Ein direkter Austausch ermöglicht es, Gespräche vertiefter zu führen, neue Perspektiven zu gewinnen und Kontakte auf eine Weise zu knüpfen, die über den virtuellen Rahmen hinausgeht“, betonte Cristina Pontalti-Ehrhardt und ermutigte die Anwesenden: „Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Verbindungen zu stärken.“

Nicht nur sprachlich, sondern auch kulinarisch konnten sich die Teilnehmenden austauschen. So trafen sich beispielsweise die Studierenden des Thai-Grundkurses beider Universitäten nach ihrem ersten Lernjahr in einem authentischen thailändischen Restaurant in Nürnberg – und konnten dabei ihre erworbenen Sprachkenntnisse, unter anderem zur thailändischen Esskultur, direkt in die Praxis umsetzen.
 

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